Dienstag, 8. Mai 2018

Grünspecht gesichtet

Nachdem im letzten Jahr ein Graureiher schon vergeblich nach ein paar Fischen in unserem Teich gesucht hat, wurde heute ein Grünspecht auf der Wiese am Teich gesichtet. Vielleicht hat er einen geeigneten Nistplatz gesucht?



Samstag, 5. Mai 2018

Steingarten °2

Heute gibt es ein kleines Update.
Die 10er haben uns weiterhin geholfen die großen Steine zum Steingarten zu tragen. Außerdem mussten sie ein wenig umgeordnet werden. Wir haben dann die kleineren Steine zum Steingarten gebracht und verteilt. Der Zwischenstand sieht nun so aus:








Wir sind aber lange noch nicht fertig...Montag geht es weiter...

Sonnige Grüße,
die Schulgarten Kids

Montag, 23. April 2018

Beginn des Steingartenbaus

Liebe Gartenfreunde,

endlich geht es so richtig los...unser Steingarten wird gebaut. Letzte Woche bekam unserer Schule mit einem Lastkraftwagen 14 Tonnen Steine angeliefert. Sie kamen aus dem Steinbruch Grandi, welcher sich in Witten Herdecke befindet.


Zuvor hatte das Grünflächenamt Castrop circa 50m² Rasen ausgehoben, sodass die Fläche nun ungefähr 20cm tiefer ist als der Rest der Rasenfläche. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an die Jungs vom Grünflächenamt.



Die SchülerInnen einiger 10er Biologiekurse von Fr. Wojczak und Fr. Kuhlmann haben an zwei Tagen die großen Steine auf der Fläche verteilt, um nun das Gelände als Gebirgslandschaft zu modellieren. So soll unser Schulgarten aufgewertet und für alle Schüler interessanter gestaltet werden. Zudem soll die nachempfundene Gebirgslandschaft ein Lebensraum für viele Tiere sein. Wir erhoffen uns, dass zahlreiche Insekten, aber auch Eidechsen den Steingarten besuchen und dort leben werden.

Ein alpiner Steingarten ist ein idealer Lebensraum für viele verschiedene Tiere. Blütenpflanzen bilden eine Nektarquelle und Wohnraum für Insekten wie Hummeln und Co., aber auch eine Vielzahl von Spinnen nisten sich gerne in einem solchen Steingarten an. Ein Steingarten bietet zudem für die leider drastisch schrumpfende Wildbienenpopulation einen idealen Lebensraum. Und wenn die Bedingungen ideal sind, dann siedeln sich selten gewordene und unter Schutz stehende Gäste wie Blindschleichen, Moor- oder Zauneidechsen an, welche den Steingarten als Überwinterungsplatz nutzen und sich im Sommer auf den Steinen sonnen. Auch unsere Teichmolche würden von einem alpinen Steingarten profitieren, denn auch sie benötigen eine Überwinterungsmöglichkeit.





Außerdem wird nun ein weiteres Beet mit Wildblumen angelegt. Dieses soll nicht nur schön aussehen, sondern auch ein Lebensraum für Bienen sein. Einige Mädels haben das Beet umgegraben und Erde des Aushubs verteilt.


Schließlich durften wir auch heute das Blumengießen nicht vernachlässigen, um unsere Pflanzen nicht austrocknen zu lassen. Und wir haben das Atrium und den Schulhof gefegt.

In den kommenden Wochen haben wir noch viel Arbeit vor uns, denn die Anlage eines so großen Steingartens kann nur gemeinsam mit ganz viel Einsatz gelingen.

Freitag, 20. April 2018

Wildblumenwiese

Liebe Gartenfreunde,

in dieser Woche haben wir unsere Wildblumenwiese angelegt. Dafür mussten wir die vertrockneten Reste des letzten Jahres entfernen und dann das Beet umgraben.



Danach haben wir die Oberfläche geglättet und noch etwas Erde vom Aushub des Steingartens verteilt. Wir hatten nur eine Doppelstunde Zeit und mussten uns ganz schön beeilen. Die Samen konnten wir dann zum Glück noch verteilen und etwas feststampfen. Danach haben wir das Beet gegossen.


Weiterhin haben wir unser Rosen und Clematis Beet von Unkraut befreit und das freie Hochbeet mit Erde aufgefüllt.


In den nächsten Wochen steht der Bau des Steingartens an. Das wird ordentlich viel Arbeit, aber wir freuen uns drauf.

Montag, 5. März 2018

Hmmm...lecker Brot....wir backen!

Liebe Gartenfreunde,

Letzte Woche haben wir in unserem Kurs Brot gebacken.

Zunächst nahmen wir uns alle einen Topf und teilten uns in Zweiergruppen ein.
Dann gossen wir das Dinkelmehl in den vorher von uns vorbereiteten und ausgespülten Topf.
Schließlich kam dann auch noch das Emmermehl hinzu.

Nun konnten wir auswählen was wir in unserem Brotteig haben wollten.... zur Auswahl standen Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne und Wallnusskerne oder 100g von etwas anderem.
Währenddessen der eine Partner nun den Teig zubereitete fettete der andere die Brotform mit Butter ein.

Nun kamen noch 1 TL Salz und 1ne Packung Trockenhefe dazu.....
Um den Teig zu rühren wurde das ganze mit 500ml Wasser vermengt und glattgerührt.
Dann kommen noch 3EL Apfelessig dazu und der Teig wurde in die Form gegeben.



Die Brote kamen dann in den kalten Ofen, welcher auf 170 °C gestellt wurde. Sie mussten dann 1 Stunde lang backen. Währenddessen haben wir uns das Rezept für zu Hause abgeschrieben und die Küche aufgeräumt.




Hier haben wir das Rezept zum nachbacken für zu Hause:

Zutaten:
250g Dinkelmehl (1050)
250g Emmermehl
75g Leinsamen
75g Sesam
150g Sonnenblumenkerne
100g Walnusskerne/oder
wenn man keine Walnusskerne mag etwas anderes für 100g
1 Packung Trockenhefe
1 Tl Salz
500 ml warmes Wasser
3El Apfelessig

Alles zu einem breiartigem Teig vermengen und in einen gefetteten Kasten geben.
(obendrauf mit Mehl bestreuen)
Bei 170 Grad C in den kalten Backofen stellen und ca. eine Stunde backen.



Hmmmm...lecker


Montag, 5. Februar 2018

Liebe Gartenfreunde,


wir haben diesen Nistkasten, den ihr auf dem Foto seht, mit einem Schraubenschlüssel aufgeschraubt, da im Frühling Meisen in den Kästen nisteten. Als wir den Kasten aufgeschraubt haben, fanden wir in dem Nistkasten Grashalme und eine Art Daunen. Außerdem konnte man genau die Abdrücke feststellen, die die Abdrücke der Eier waren. Wir musten den Inhalt des Kastens in einen Eimer füllen und dann den Eimer entleeren. Dannach musten wir den Kasten wieder zuschrauben und ihn draußen vor dem Fenster hinstellen.


Wie ihr auf den Bildern unten sieht, haben wir Maisenknödel gemacht. Dafür haben wir als erstes Palmin in einen Topf erhitzt bis es geschmolzen ist. Dann als es geschmolzen ist, haben wir Vogelkörner zugemischt. Dadurch haben wir eine Masse erhalten, die wir in Töpfe gemacht haben



Wie ihr (mal wieder) unten sieht, haben wir auch noch, bevor wir die Masse (die wir oben erwähnt haben) in die Töpfe gepackt haben, haben wir die Töpfe angemalt. Die fünf Jungs, die daran gearbeitet haben, haben zum teil Meisterwerke hervorgebracht. Als die Töpfe getrocknet waren, haben wir die Löcher vergrößert, sodass dort eine Schnur durchpasst.
 



Und die drei Mädels haben den Blogpost der letzten Woche geschrieben.


Montag, 22. Januar 2018

Herstellung von Lavendelsäckchen

Liebe Gartenfreunde, 
vergangenen Montag, den 15.01.2018, haben wir Lavendelsäckchen hergestellt. Dazu haben wir vor einem halben Jahr unseren Lavendel aus dem Schulgarten gepflückt und getrocknet. Wir brauchten außerdem noch: Stoff, Nadel und Faden.



Nachdem wir die Stoffe ausgesucht hatten, wurden sie (natürlich von unserer Lehrerin) zurechtgeschnitten und von uns zusammengenäht (jedoch ohne Nähmaschine, aber mit Finger stechen).




Als alle Säckchen zusammengenäht waren, wurde der Lavendel gerecht aufgeteilt und in die Lavendelsäckchen gefüllt. 

Anschließend haben wir Stoffbänder zusammengeflochten und sie mit einer Schleife um die Säckchen gebunden. Zu guter Letzt, als alle fertig waren, hat unsere Lehrerin reichlich Fotos von uns und den Lavendelsäckchen geschossen:



von: Victoria,Maja und Eva